Projekte im Wintersemester 2013/14

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Barbara Kleinen: Workshop Management Application for Rails Girls

Rails Girls is an international community of volunteers conducting 1-day workshops
to introduce women into programming with the rails web development framework.
This project will be an agile project developing a management application for these
workshops iteratively in collaboration with the organizing teams all over the world.

http://people.f4.htw-berlin.de/people/kleinen/ws2013/project/

Amin Heba: #OSJUBA. The Open Sourcing South Sudan Initiative

"In many parts of the world new civil societies emerging from shattering conflict and revolution are facing the challenge to (re)construct nothing less than entirely new nations. Urgent calls to define political participation, state identity, economic self-determination, basic freedoms and reconciliation among resolute opponents have transformed seemingly local conflicts into issues of global concern. Considering this scenario in the age of social networks, collaborative enterprise and open technologies #OSJUBA seeks to apply the methodologies of the world's diverse open source and open knowledge communities in creating rapid and innovative new forms of development in regions of lingering conflict and post-war society."
South Sudan. Can we create the world's first Open Source nation?

Carsten Busch: Location-based Augmented Reality Game

Ziel ist die Entwicklung eines auf dem HTW-Campus örtlich verteilten Computerspiels, in welchem der Spieler an den verschiedenen Spielstationen durch sein Mobile Device in die Spielwelt eintreten kann. Mit Hilfe von Augmented-Reality-Techniken soll sich die digitale Spielwelt dabei möglichst nahtlos in die reale einfügen.
Bei dem vorläufigen Spielkonzept handelt es sich um eine Adaption des Brettspiel-Klassikers "Scotland Yard". Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Agenten, der an den verschiedenen Stationen Aufgaben zu erledigen hat und dabei seinen künstlichen bzw. menschlichen Kontrahenten immer einen Schritt voraus sein muss um der Gefangenschaft zu entgehen.

Eckpunkte:

  • Plattform: Android oder iOS (Geräte können gestellt werden)
  • Fokus liegt auf Umsetzung und Nutzung der Technologien
  • Spielkonzept und graphische Umsetzung haben geringere Priorität

Herausforderungen:

  • Verknüpfung von Geolokation und Augmented Reality zur Erschaffung einer real-virtuellen Spielwelt
  • Künstliche Intelligenz der Gegner: Pathfinding & Decision Making

Voraussetzungen:

  • Gute Programmierkenntnisse
  • Interesse an den entsprechenden Technologien (Mobile, AR, AI, Geolocation)
  • Spaß an der Arbeit im Team

Klaus Jung: Smartphone Musicplayer mit Coverbrowse

Die meisten Musikdateien enthalten in ihren Metadaten ein Bild des Album-Covers. Gängige Mediaplayer stellen die Cover-Bilder beim Abspielen der Musik und beim Auflisten der vorhandenen Alben dar. Apple integrierte 2007 „Cover Flow“ in seine mobilen Abspielgeräte, um eine visuell ansprechende lineare Navigation in den Cover-Bildern zu ermöglichen.
Ziel dieses Projektes ist es, einen eigenen Musikplayer für Smartphones zu entwickeln, der die Idee des visuellen Navigierens in den Album-Covern weiterentwickelt. Dazu sind eigene Ideen zu entwickeln. Als Ausgangspunkt können folgende Überlegungen dienen:

  • Cover Flow“ ist eine eindimensionale Liste aller Cover. Eine Weiterentwicklung könnte die Strukturierung der Anzeige unter Ausnutzung von Metadaten wie „Interpret“ oder „Genre“ sein. Auch eine zwei- oder dreidimensionale Positionierung der Cover ist denkbar.
  • Eine „visuelle Sortierung“ der Cover könnte in Situationen helfen, in denen man ein Album sucht, an dessen Cover man sich erinnert. Mit Hilfe einer visuellen Sortierung wäre es auch möglich, sehr viele Cover gleichzeitig darzustellen, ohne den Überblick zu verlieren.

Die Vorstellung aller Themen, die als Projekte angeboten werden, wie auch die Projekteinteilung sind für den Semesteranfang geplant.
Im Projekt müsste zunächst die Zielplattform (iOS oder Android) definiert werden. Neben dem Design der Navigation sind die technischen Fragen des Zugriffs auf die Musikbibliothek und deren Metadaten (incl. Cover-Bild) und des Abspielens von Audiodateien zu klären. Zur Visualisierung bietet sich OpenGL ES an.

Voraussetzungen:

  • Interesse an Bildverarbeitung
  • Grundkenntnisse im Bereich der App-Programmierung (iOS oder Android) und in OpenGL ES
  • Kreativität beim Design visueller Navigationskonzept
  • Spaß an der Arbeit im Team

David Strippgen: Game Programming in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Game Design

Die Studierenden des Game Design Studiengangs entwerfen Spiele-Ideen und Spiele-Welten, die in einer Projektphase zum Leben erweckt werden sollen. Dazu ist die praktische Mitarbeit von IMI-Studierenden nahezu unumgänglich (und sehr gefragt). Sie werden die technische Realisierbarkeit der Ideen kritisch begleiten und informatisch umsetzen. Diese Aufgabe ist typisch für eine mögliche Position als Spiele-Entwickler im Informatikbereich der aktuellen Spieleindustrie.
Die vorhandenen Projekte werden größtenteils mit der Game Engine "Unity" umgesetzt. Eine Kenntnis der Engines wird nicht vorausgesetzt, eine zügige und engagierte Einarbeitung aber schon. Die Projektteilnehmer werden in jeweils eine Development-Unit für die beiden Engines verteilt (eigene Präferenzen werden dabei berücksichtigt). Die beiden Teams sind eine Mixtur aus Bachelor und Master-Studierenden. 
Es wird 8 Projekte geben, die am Freitag vorgestellt werden, dann lernen sich die IMIs und die GDs kennen und formen Teams.
Genauere Infos zu den Projektvorschlägen [PDF] (inklusive IMI gesucht)